Klaus Soppe | Landschaft 1
Klaus Soppe ist ein Kunstmaler mit akademischer Ausbildung der Münchner Kunstakademie und Meisterschüler von Prof. Robin Page. Schwerpunkte seiner Malerei sind Realismus, Fotorealismus, Komplementärmalerei sowie, Zeichnung und Druckgrafik. Klaus Soppe ist Begründer des Pop-Neoimpressionismus. Ständige Ausstellungen in Galerien, Musen & Kunst-Sammlungen.
Klaus Soppe, Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Kunst, Kuenstler, Kunstakademie, Bildender Künstler, Maler, Zeichner, Grafiker, Illustrator, Acrylfarben, Acrylmalerei, gute Bilder, Realismus, Fotorealismus, Galerie, Galerien, Kunstausstellung, Kurator, schöne Bilder, Bilder kaufen, Kunst kaufen, Ausstellung, Kunstsammler, Kunst sammeln, Landschaftsmalerei, Portraitmalerei, Portrait, Ölfarben, Ölmalerei, Zeichnungen, Skizzen, Aktzeichnen, Aktzeichnung, gute Bilder, Buchheim Museum, Starnberger See,
15706
portfolio_page-template-default,single,single-portfolio_page,postid-15706,cookies-not-set,qode-quick-links-1.0,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-content-sidebar-responsive,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-11.1,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.5,vc_responsive
Category
Malerei
Tags
Galerie, Komplementärfarben, Kpmlementärmalerei, Kunst, Kunstsammler, Kurator, Landschaft, Landschaftsmalerei, leuchtende Farben, Malerei, Plain-Air, Poinilismus, Raster, Sammler, schöne Bilder, schöne Farben, Starnberger See

Der münchner Maler Klaus Soppe, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Spiel der Komplementärfarben.

In dieser Landschaftsmalerei löst Klaus Soppe das Bild in ein farbiges Strichraster auf. Durch den geschickten Einsatz von komplementären Farben im Strichraster erscheint das Motiv, bei genauer Betrachtung, dreidimensional. Dreidimensionales Sehen entsteht im Kopf des Betrachters durch die Wahrnehmung mit beiden Augen. In der Malerei von Soppe entsteht ein dreidimensionaler Effekt ausschließlich durch die Verwendung von komplementären Rastern. Dadurch können die Bilder räumlich wahrgenommen werden.

Die Neoimpressionisten wie Georges Seurat, Camille Pissaro, Paul Signac, Théo von Rysselberghe oder Anna Boch, bedienten sich bereits eines farblichen Rasters in ihrer Malerei. Bekannt auch als Pointilismus, entwickelten sie durch fein gerasterte und punktierte reine Farben, leuchtende Farbflächen mit atmosphärischer Wirkung. Soppe entwickelt diese Technik durch den bewussten Einsatz von komplementären Farben und groben Rastern weiter und lässt so seine Malerei in fast grell wirkenden Farben, wie sie aus der Pop-Art bekannt sind, leuchten. Soppe gibt, mit Selbstironie, seiner Malerei den Begriff „Pop-Neoimpressionismus“. Aus Johannes Itten ‚Kunst der Farbe‘: „Zwei komplementäre Farben sind ein seltsames Paar. Sie sind entgegengesetzt, fordern sich gegenseitig, steigern sich in höchster Leuchtraft im Nebeneinander und vernichten sich in der Mischung zu Grau – wie Feuer und Wasser.“

Und weiter heisst es:
„Zu einer isolierten Farbe des Farbspektrums ergeben alle restlichen Farben in ihrer Zusammenmischung die komplementäre Farbe. Das heißt, zu jeder Farbe im Spek-trum ist die Summe aller Restfarben komplementär. Physiologisch ist erwiesen, dass sowohl das Nachbild wie auch der Simultaneffet die merkwürdige und bis heute unerklärbare Tatsache zeigen, dass unser Auge zu einer gegeben Farbe die komplementäre Ergänzung fordert und sie selbsttätig erzeugt, wenn sie nicht gegeben ist.“