Klaus Soppe | Zeitgenössische experimentelle Malereien des Künstler Klaus Soppe, in ihrer einzigartigen Technik der Komplementärfarben-Malerei, bzw. Komplementärfarben-Raster in Verbindung mit realistischer und Fotorealistischer Malerei. Medium: Acrylfarben auf Leinwand
Zeitgenössische und experimentelle Malereien des Künstlers Klaus Soppe zeigen eine Mischung aus Komplementärfarben-Malerei und realistischer- bzw. fotorealistischer Malerei. Die Kombination von fotorealistischer Malerei und Komplenentärfarben-Malerei lassen beim Betrachter die Bilder des Künstlers dreidimensional erscheinen. Die Kunsthistorikerin Ingrid Gardill schreibt über den Maler Klaus Soppe: "Nach der Jahrtausendwende hat Klaus Soppe sich immer stärker mit dem Phänomen von Farbwirkung auf die Wahrnehmung auseinandergesetzt. Rückenakte in Serie entstanden, deren Lebendigkeit der Hautoberfläche von kontrastreichen Kalt-Warm-Tönen herrührt. Er setzt sie auf einen monochromen Hintergrund, den er teilweise mit dem Komplementärton strichelt (z.B. Blau / Orangerot). Dies erzeugt zunächst ein Flimmern, das sich erst in der Distanz auflöst und den Blick auf einen atmosphärisch wirksamen Raum freigibt. Der besondere Effekt aber besteht darin, dass sich der Rückenakt plastisch so stark heraushebt, als wäre er zum Greifen nah. Das dreidimensionale Erscheinungsbild wird ausschließlich durch die komplementären Raster erzeugt. Die herausragende Modellierung erreicht der Maler weniger mit hell-dunkel-Abstufungen als vielmehr durch Kalt-Warm-Kontraste."
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Zeitgenössische Malereien

Komplementärfarben-Malerei

Die Bilder der Serien

Komplementärfarben-Malerei

“Diese Art Malerei fand ihren Anfang 2014. In einer Farbskizze, ein Akt, malte ich einen in komplementärfarben,
gerasterten Hintergrund. Die Wirkung war so verblüffend, dass ich mich seit dieser Zeit
mit dem Phänomen der Komplementärfarben intensiv in meiner Malerei auseinandersetze.”

Komplementärfarben-Malerei

Die zeitgenössischen und experimentellen Arbeiten des Künstlers Klaus Soppe zeigen eine Mischung aus Komplementärfarben-Malerei und realistischer- bzw. fotorealistischer Malerei. Die Kombination von Fotorealismus und Komplenentärfarben-Malerei lassen beim Betrachter die Bilder dreidimensional erscheinen.

Die Kunsthistorikerin Ingrid Gardill schreibt über den Maler Klaus Soppe: “Nach der Jahrtausendwende hat Klaus Soppe sich immer stärker mit dem Phänomen von Farbwirkung auf die Wahrnehmung auseinandergesetzt. Rückenakte in Serie entstanden, deren Lebendigkeit der Hautoberfläche von kontrastreichen Kalt-Warm-Tönen herrührt. Er setzt sie auf einen monochromen Hintergrund, den er teilweise mit dem Komplementärton strichelt (z.B. Blau / Orangerot). Dies erzeugt zunächst ein Flimmern, das sich erst in der Distanz auflöst und den Blick auf einen atmosphärisch wirksamen Raum freigibt. Der besondere Effekt aber besteht darin, dass sich der Rückenakt plastisch so stark heraushebt, als wäre er zum Greifen nah. Das dreidimensionale Erscheinungsbild wird ausschließlich durch die komplementären Raster erzeugt. Die herausragende Modellierung erreicht der Maler weniger mit hell-dunkel-Abstufungen als vielmehr durch Kalt-Warm-Kontraste.”